Hoffnung fern der Heimat
Von großen Hoffnungen und harter Realität - Ein Gespräch mit Asylwerbenden
Wie leben Asylwerbende in Österreich? Warum haben sie ihre Heimat verlassen und mit welchen Hoffnungen sind sie hierher
gekommen?
BewohnerInnen des Asyl-Heims in Greifenstein erzählen, warum sie gekommen sind und über ihre alltäglichen Erfahrungen in Österreich. Die Veranstaltung bietet Interessierten die Möglichkeit, durch persönlichen Austausch eventuelle Vorurteile abzubauen und sich einen realitätsnahen Eindruck über den Alltag von zu verschaffen. Auch die Begegnung mit verschiedenen Kulturen soll dazu einen Beitrag leisten.
Anschließend Eröffnung der Ausstellung mit Snacks, Eintritt frei.
Termin: 20.5.2011 18.00-19.30


Hoffnung fern der Heimat - Eine Kunstausstellung von Asylwerbenden
20.5. - 5.6.2011
Sie kommen u.a. aus Afghanistan, dem Kongo, Burundi oder Persien. Sie sind auf der Flucht vor Gewalt, Terror, Krieg und Angst um ihre Existenz. In Österreich suchen sie eine neue Heimat, Frieden und Hoffnung auf eine sichere und bessere Existenz. Der Weg hierher ist lange, das Warten auf eine Aufenthaltsgenehmigung dauert viele Jahre.
Asylwerbende, die im ÖJAB-Heim in Greifenstein leben, haben begonnen, sich über die Malerei auszudrücken. Die hier entstandenen Werke - Bilder wie auch kunstvoll bemalte Sessel - sind ein Ausdruck der Sehnsüchte, Hoffnungen und Erinnerungen der KünstlerInnen.
Die Fotografin Nadja Meister hat eine Fotoserie darüber gemacht, die während der Ausstellung auch zu sehen ist.
Vernissage: 20.5.2011, 19.30-21.00
Eine Kooperation von Grenzenlos St. Andrä-Wördern, Caritas NÖ, ÖJAB und der Gemeinde St. Andrä-Wördern